Montagnolli/Swoboda hatten einen schlechten Tag
Die Enttäuschung bei Sara Montagnolli und Sabine Swoboda über ihr frühes Out in Klagenfurt ist groß. Nach drei Niederlagen landeten sie auf Rang 25.

Foto © ReutersSara und Sabine hatten keinen guten Tag
Nach ihrem fünften Rang im Vorjahr hatten sich Sara Montagnolli und Sabine
Swoboda beim Grand Slam in Klagenfurt auch heuer viel vorgenommen.
Statt dem erhofften Top-Ten-Platz schieden die beiden jedoch schon in
der Gruppenphase aus. Drei Niederlagen, Gruppenletzte und der 25.
Rang lautete die Bilanz: "Wir hatten einfach einen ganz schlechten
Tag. Schade, dass das gerade in Klagenfurt passiert", meinte die
Tirolerin Montagnolli.
Große Erwartungen. Ein fünfter und ein neunter Rang bei den Grand-Slam-Turnieren in
Paris und Berlin hatte die Tirolerin und ihre Partnerin aus Wien auf
einen Spitzenrang beim Heimturnier am Wörthersee hoffen lassen. "Das
erste Spiel hätten wir gewinnen können, auch im zweiten hatten wir
unsere Chancen", sagte Montagnolli über die Niederlagen gegen
Minusa/Jursone (LAT) und die Nyström-Schwestern aus Finnland. "Im
dritten Spiel war dann eh schon alles egal, das kann man verlieren,
die Griechinnen (Karadassiou/Arvaniti) sind ein Top-Team", meinte die
Tirolerin weiter.
Schade. "Es ist schade, dass wir draußen sind, aber ich bleibe noch bis
Sonntag hier und schau mir das Turnier an", meinte die Tirolerin. "Nächste Woche in Kristiansand (NOR) wollen wir wieder angreifen, wir wissen ja wie es geht. Bei dem Modus
mit drei Spielen an einem Tag, ist es nicht optimal, schlecht zu
starten. Das zieht sich dann über den ganzen Tag, mit einem Sieg geht
dann alles von selbst", sagte Montagnolli und spielte dabei auf die
Schwestern Doris und Stefanie Schwaiger an, die mit schlechten
Resultaten nach Klagenfurt gekommen waren und nach gewonnenem
Auftaktspiel mit zwei weiteren Siegen direkt ins Achtelfinale
eingezogen waren.













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